Betriebliche Altersvorsorge in der Kölner Pensionskasse


Als guter Arbeitgeber unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter beim Aufbau ihrer Altersvorsorge. Bei der betrieblichen Altersvorsorge in der Kölner Pensionskasse ist die ständige Beratung auch nach Vertragsabschluss noch gewährleistet.
Wir unterstützen Sie. Beratung ist unser Satzungsauftrag.

 

 

Ihre Auswahlmöglichkeiten

Gerne informieren wir Sie an dieser Stelle über die Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge

Klassische arbeitgeberfinanzierte bAV

Entgeltumwandlung nach § 3 Nr. 63 EStG

Betriebliche Riester-Förderung

 

 

 

FOXDOX-Dokumentenablage

Hier geht es zur FOXDOX-Dokumentenablage für die uns angeschlossenen Arbeitgeber. Die FAQ finden Sie in unserem geschützten Bereich.

 

 

Klassische arbeitgeberfinanzierte bAV


Sie zahlen für Ihre Mitarbeiter eine betriebliche Altersvorsorge in die Pensionskasse ein. Ihre Mitarbeiter erhalten damit einen eigenen Anspruch auf die Leistungen. Garantiert wird eine lebenslange Rente.

Durch die Beitragszahlung erwerben Ihre Mitarbeiter im Rahmen der Satzungsbestimmungen einen Anspruch auf

  •     eine lebenslange Altersrente mit Vollendung des 62. Lebensjahres
  •     eine Erwerbsminderungsrente in Höhe der zugesagten Altersrente
  •     eine lebenslange Witwen- bzw. Witwerrente in Höhe von 60 % der Altersrente
  •     Waisenrenten
  •     und ein Sterbegeld.

Entgeltumwandlung nach § 3 Nr. 63 EStG


Als Arbeitgeber sind Sie gesetzlich verpflichtet ihren Mitarbeitern eine betriebliche Altersversorgung durch Entgeltumwandlung anzubieten. Es stellt sich nicht die Frage, ob eine bAV angeboten wird, sondern in welcher Art und Weise. Auch weitere arbeitsrechtliche Aspekte sind zu beachten.    


Die Kölner Pensionskasse steht Ihnen mit Fachinformationen zur Seite.

Beratung ist unser Satzungsauftrag.

Betriebliche Riester-Förderung


Gefördert werden Anlageformen, wie zum Beispiel eine Rentenversicherung, die eine lebenslange Rente garantiert.

Die geförderten Altersvorsorgeverträge müssen zertifiziert sein. Pensionskassen sind durch das Betriebsrentengesetz besonders qualifiziert und brauchen daher nicht extra zertifiziert zu werden.

Wie funktioniert die Riesterförderung?
Der Staat unterstützt die freiwillige Altersversorgung durch Zulagen oder Steuererleichterungen.

Wer hat Anspuch auf die Riesterförderung?
Gefördert werden:

  • Rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer
  • Geringfügig Beschäftigte, wenn sie nicht auf die Anmeldung in der  gesetzlichen Rentenverscherung verzichtet haben
  •  Mitarbeiter in der gesetzlichen Elternzeit
  •  Wehrdienst- und Zivildienstleistende
  •  Arbeitslose für die das Arbeitsamt Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung leistet
  •  Personen, die Familienangehörige pflegen und für die deshalb Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherng entrichtet werden
  •  Personen, die bereits eine volle Erwerbsminderungsrente in der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten

Nicht gefördert werden:

  •  Beschäftigte, die in einem berufsständischen Versorgungswerk versichert sind (z.B. Ärzte, Architekten, Rechtsanwälte u.s.w.)
  •  Geringfügig Beschäftigte, die auf die Versicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung verzichtet haben
  •  Personen, die nicht erwerbstätig sind oder die ohne Bezüge beurlaubt wurden

Wie erfolgt die Förderung konkret?
Die optimale Förderung setzt voraus, dass 4 % des Vorjahresbruttoeinkommens in den Riestervertrag gezahlt werden. Von diesem Gesamtbeitrag werden die eigene Grundzulage in Höhe von 175 € p.a. und die Kinderzulagen (Kinder geboren vor 2008 = 185 € p.a./geboren ab 2008 = 300 E p.a. je Kind) abgezogen. Es muss der verbleibende Mindesteigenbeitrag geleistet werden, um die volle Förderung zu erhalten. Wird der Mindesteigenbeitrag unterschritten, werden die Zulagen nur anteilig gezahlt. Der niedrigste Jahresbeitrag (Sockelbeitrag) beträgt 60 €.
Der Höchstbeitrag für die Förderung liegt bei 2.100 €.

Wer erhält die Kinderzulage?
Grundsätzlich erhält die Mutter die Kinderzulage, wenn im Beitragsjahr für mindestens einen Monat Kindergeld gezahlt wurde. Die Zulage kann auf den anderen Ehepartner übertragen werden.

Wie werden die Zulagen beantragt?
Der Versicherte erhält von uns einen Antrag auf Altersvorsorgezulage, der ausgefüllt an uns zurückzusenden ist. Wir übermitteln die Daten an die zentrale Zulagenstelle, die überprüft, welche Zulagen dem Versicherten zustehen. Die Zulagen werden direkt an uns überwiesen und dem Vertrag des Versicherten gutgeschrieben. Auf Antrag kann ein Dauerzulagenantrag gestellt werden. Änderungen der persönlichen Situation müssen uns gemeldet werden, damit wir diese an die Zulagenstelle weiterleiten.

Download-Center

Alle wichtigen Formulare haben wir für Sie im Download-Center zusammengestellt.